Ayurvedische Massagen - Aus reiner Freude sich Gutes zu tun!

Auyurvedische Massage in Aschaffenburg
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 Ayurveda

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    Elemente - Doshas

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  „Allein durch gute Nahrung gedeiht der Mensch;
         Schlechte Nahrung hingegen ruft Krankheit hervor.“

                                 (Caraka Samhita – alte vedische Schrift)


Ernährungsgrundlagen

Eine der wichtigsten Säulen des Ayurveda ist die konstitutionsgerechte Ernährung. Im Ayurveda werden die Nahrungsmittel nach ihrer Wirkung auf Körper und Geist eingeteilt. Es gibt 6 Geschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig, scharf, bitter und zusammenziehend, die unterschiedliche Wirkungen haben und somit die Doshas unterschiedlich beeinflussen.

                  Wirkung der Geschmacksrichtungen:   
süss kühlend, feucht, schwer/erdend
sauer erwärmend, nass, leicht
salzig erwärmend, feucht, schwer/erdend
scharf erhitzend, leicht, trocknend
bitter kühlend, leicht, trocknend
zusammenziehend kühlend, leicht, trocknend

   Einfluss auf die Doshas: 

Einfluss der Geschmacksrichtungen auf die Doshas
Eine ausgewogene Ernährung beinhaltet alle sechs Geschmacksrichtungen. Dabei ist allerdings die Grundkonstitution und die momentane Befindlichkeit zu berücksichtigen, um nicht ein bereits erhöhtes Dosha noch mehr anzureichern. Hier ermutigt Ayurveda uns wieder auf unsere eigenen körperlichen, geistigen und seelischen Bedürfnisse zu achten. Wenn wir in uns hineinspüren, erkennen wir, welche Nahrung uns wann gut tut und welche nicht.
    Die ayurvedische Ernährungslehre gibt uns allerdings einige grundsätzliche Empfehlungen:
  • warme Nahrung essen, das regt das Verdauungsfeuer an und die Nahrung kann besser verstoffwechselt werden
  • in Maßen und nur bei Hunger essen
  • Nahrung erst nach Verdauung der vorangegangenen Mahlzeit zu sich nehmen
  • generell im Sitzen, mit Ruhe und langsam essen, gut kauen
  • Nahrungsmittel der jeweiligen Jahreszeit entsprechend essen
  • der Magen sollte gedrittelt werden: ein Drittel für feste, ein Drittel für flüssige Nahrung, ein Drittel sollte frei bleiben
  • frische, leichte Nahrung essen
  • vielseitig und abwechslungsreich essen
  • regelmäßig und zu den richtigen Zeiten essen (7.00-8.00, 12.00-13.00, 18.00-19.00)
  • die Kombination von Saurem und Salzigem mit Milch und von Fisch mit Milch vermeiden
  • keine kalten Getränke während des Essens zu sich nehmen (mindern die Verdauungskraft)
Der Ayurveda Champagner
Hinter diesem wohlklingenden Namen verbirgt sich eine so einfache wie wirkungsvolle Rezeptur:
reines Wasser ca. 10 Minuten köcheln lassen und über den Tag verteilt zu sich nehmen. Eventuell ein paar Scheiben frischen Ingwer mitkochen, stärkt die Verdauungskraft.

Durch das Köcheln wird die Molekularstruktur des Wassers aufgebrochen, kann damit vom Körper leichter absorbiert werden und dringt tiefer in das Gewebe ein. Dort kann es festsitzende Giftstoffe aufnehmen und ausschwemmen.

Ghee und Ingwer
Hervorragende Mittel zur Reinigung und Stärkung von Körper, Geist und Seele.
Ghee, die geklärte Butter, statt Fett oder Butter in der Mahlzeit, verbessert den Geschmack und unterstützt die Verdauung. Die durch langes Köcheln von ihren Eiweißteilen und Wasseranteilen befreite Butter ist leichter bekömmlich und bindet Schlackenstoffe im Körper.
Ingwer regt die Verdauung an und unterstützt die rasche Ausscheidung von Schlacken und Giftstoffen. Es fördert zusätzlich die Blutzirkulation, wirkt entkrampfend und lindert Erkältungsbeschwerden.



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